Stelle Deinen Erfolgsplan auf!

Mit (D)einem Erfolgsplan beginnt die Verwirklichung Deines Traums. Je realer Deine Vision ist, je weiter das Idealbild Deines Traums vorangeschritten ist, um so näher bist Du Deinem Ziel.

 

Wie sieht Dein Plan aus? Was ist Dein Ziel und wie willst Du es erreichen?

 

Merke: Das Unterbewusstsein nimmt jeden klar gezeichneten Plan an!

 

Bavor Du Dich an die Umsetzung großer Pläne machst, erinnere Dich an die Umsetzung Deiner bisherigen Pläne. Beispielsweise, als Du ein Bild gemalt hast.

 

Ich weiß nicht, wie Du ein Bild gemalt hast. Ich jedenfalls male liebend gerne Bilder und zeige Dir Beispiele, wie aus geistiger Energie ein "materialisiertes" Bild geworden ist. Und nicht nur das - ich habe es gleich auch als Umhängetasche fertigen lassen:

Die Tasche links ist eine Umhängetasche, die in meinem Auftrag in einer Behindertenwerkstatt erstellt wurde. Damit habe ich "nebenbei" auch Arbeitskräfte für gehandicapte Menschen geschaffen.

 

Das Bild, welches zu dieser Tasche gehört, habe ich ebenfalls gemalt. Es ist in einem Zeitraum von einem Jahr von der ersten Idee bis zur Fertigstellung gereift

Acryl-Gemälde "Bad Bank" meines Pseudonyms "Karl Hugo"
Acryl-Gemälde "Bad Bank" meines Pseudonyms "Karl Hugo"

Siehst Du das Bild recht?

 

Es ist genau das Bild, welches Du oben auf der Tasche siehst. Ich selbst habe es gemalt, als ich mich maßlos über die Banken und die daraus entstandene Finanzkrise geärgert habe.

 

Gemalt habe ich es unter meinem Pseudonym "Karl Hugo" und es bei openPR und  auf meiner Homepage als redaktionellen Beitrag veröffentlicht.

Je realer der Plan um so näher das Ziel!

Nimm Dir Dein wertvolles Notizbuch und fange an, alles über Dein Ziel, Deine Wünsche und die damit verbundenen angenehmen Folgen hineinzuschreiben.

 

Fasse alle Gedanken zusammen. Schreibe, male, skizziere bis die Feder glüht. Mache ein Brainstorming nach dem nächsten und focussiere Dich auf Dein Ziel.

 

Aber schreibe nur erfolgreiche, gute und segensreiche Ziele und Pläne auf. Willst Du Deinen Nachbarn killen oder ein Attentat planen, dann ist das ungesetzlich und Du solltest ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen - alle anderen schreiben nur positive und glücklich machende Ideen auf.

 

Nutze jeden wachen Augenblick, um Dich auf Dein Ziel zu focussieren und die damit verbundenen unerklärlichen Phänomene werden förmlich auf Dich einstürzen.

 

Und was der Materialist oder Kopf gesteuerte Mensch als "unerklärliches Phänomen" sieht, hat natürlich seine Ursachen dort, wo man nichts feststellen kann. Hast Du schonmal Wind gesehen? Nein, das hast Du garantiert nicht. Du hast Wolken gesehen, die sich bewegen oder Regentropfen, die in Dein Gesicht prasseln. Wind hast Du auf der Haut gespürt, aber nicht gesehen. Gibt es deshalb keinen Wind, weil Du ihn nicht sehen kannst?

 

Früher hat man Wind, Blitze und Donner als göttliche Strafe für irgendetwas angesehen. Und wenn der Blitz in irgend ein Haus eingeschlagen ist, dann war es eben die "gerechte Strafe Gottes" für wiederum irgend etwas.

 

Heute wissen wir, wie Wetterphänomene funktionieren und dass zwei unterschiedlich temperierte Luftschichten aufeinander prallen. Tja, mehr nicht. Keine Gottesstrafe, wenn der Wind auf den Meeren die Wellen hochpeitscht und Schiffe in Seenot geraten. Nur unterschiedlicher Luftdruck.

What you focus on, grows!

Diesen Satz kann ich gar nicht oft genug wiederholen, denn darin liegt die Garantie für Deinen Erfolg:

 

Du musst Dich voll und ganz auf Dein Ziel fokussieren und es wird wachsen. Dann wirst Du auch mit dem "Flow" in Berührung kommen, denn der Flow ist dafür da, Raum und Zeit zu vergessen, während Du an der Verwirklichung Deiner Ziele arbeitest. Gerade in diesem Moment, wo ich diese Zeilen schreibe, habe ich einen solchen Flow und vergesse alles um mich herum.

Ich kann blind mit 10 Fingern schreiben und so schnell wie meine Finger jetzt gerade über die Tastatur fliegen, so schnell wirst Du Ideen für Deine Zielerfüllung haben.

Dein Bewusstsein wird bis in die letzten Winkel Deines Hirns hinab nach Zusammenhängen suchen und überall in Deinen Schubladen rumstöbern, die Du schon längst geschlossen hast.

 

Wenn Du Deine Idee ablehnst, weil sie Dir zu absonderlich erscheint oder zu unrealistisch, dann gibt es zwei Möglichkeiten:

 

Eine Möglichkeit ist die, dass Dein Gehirn einen Traum von Dir als absolut unrealistisch ablehnt. Beispielsweise wird es Dir niemals gelingen, mit dem Schlauchboot zum Mond zu paddeln oder gucken können wie ein Adler. Das geht physisch gar nicht und somit weiß Dein Gehirn automatisch, was geht und was nicht.

 

Die andere Chancen-Verhinderungs-Technik ist.......

Das Schubladendenken!

Schubladendenken ist leider Innovationskiller Nr. 1. Wie sagte Albert Einstein einst:

 

"Es wäre töricht zu glauben, dass man andere Ergebnisse zu erwarten hat, wenn man an den Ursachen nichts ändert, die zu den bisherigen Ursachen geführt haben!"

 

Also musst Du Dein Hirn immer wieder darauf prüfen, ob es nicht in Schubladendenken arbeitet und Deinen Erfolg verhindert. Und wenn es so ist, dann musst Du Deine Schubladen endlich mal aufräumen und nachsehen, ob die darin liegenden Inhalte nicht veraltet und verstaubt sind.

 

Ich könnte Tausende beispiele aufführen, was solches Schubladendenken verursacht. Bei mir sind es Bauchschmerzenn. Und das kam so:

 

Immer, wenn ich Kuchen backe und den Teig probiere, habe ich danach Magenschmerzen. Manchmal waren es sogar Magenkrämpfe, die mich geplagt haben.

Also habe ich das Kuchenbacken aufgegeben und lieber die Kuchen aus der Tieflühltruhe geholt.

Eines Tages habe ich mich mit Freunden darüber unterhalten und denen von meinen Bauchschmerzen nach dem Kuchen backen erzähl und die haben mich ausgelacht.

 

"Weißt Du, warum Du Bauchschmerzen beim Kuchenbacken bekommst?", fragte einer meiner Freunde.

"Nö, weiß ich nicht !" antwortete ich.

"Ganz klar", fuhr er fort, Deine Mutter hat Dir diesen Satz eingeprägt, damit Du nicht immer am Rührteig nascht!"

 

Und wie ich so darüber nachdachte, war es tatsächlich so. Während meine Mutter den Rührteig machte, musste sie immer wieder andere Arbeiten erledigen. Und damit ich nicht am Teig nasche, hat sie mir Höllenqualen angedichtet, wenn ich an den Teig gehen würde. Aus lauter Angst vor höllischen Magenschmerzen ließ ich den Teig in Ruhe.

 

Allerdings war in meiner Schublade gelegt worden, dass roher Rührteig Magenschmerzen verursachen würde, was natürlich auch dann gelten sollte, als ich bereits Erwachsener war und meinen eigenen Teig probierte.

 

Nachdem ich meine Schublade entmüllt hatte, hatte ich auch nie wieder Magenschmerzen nach dem Genuß von Rührteig und liebe wieder selbstbegackene Kuchen.

 

Wie Du Deine Schubladen aufräumst!

Was ich bisher salopp mit "Schubladendenken" bezeichnet habe, sind nichts anderes als Deine Glaubenssätze, die Dich an der Verwirklichung Deiner Träume und Wünsche hindern.

 

Wann immer Du auf solche behindernden Glaubenssätze stößt, öffnen sich ganz einfach nur die falschen Schubladen.

 

Auf der nächsten Seite erfährst Du mehr darüber und wie Du Deine Schubladen neu ordnest....

 

Wie Du Deine Schubladen aufräumst!