Lektion 7:

Sei und bleibe authentisch!

Was auch immer Dich im Leben treibt, bleibe Dir selbst treu. Versuche nicht, jemand anderes zu sein, als Du selbst, denn "andere" gibt es schon genug. Nur Du bist einzigartig, mit allen Stärken und Schwächen.

 

Wenn Du Deine Stärken stärkst wirst Du immer stärker. Willst Du Deine Schwächen verringern, wirst Du nur weniger schwach, aber niemals stark!

 

Dazu möchte ich Dir ein tolles Video präsentieren, das ich auf Youtube.de gefunden habe:

Es gibt Menschen, die verschulden, verrenken und verbiegen sich, nur um anderen Menschen zu gefallen!

Diesen Spruch kennst Du bestimmt auch:

 

Es gibt Menschen,

die geben Geld aus, das sie nicht haben,

für Sachen, die sie nicht brauchen,

um Menschen zu imponieren, die sie nicht mögen!

 

Ich fühle mich immer dann unsicher, wenn ich mich in einer mir unbekannten Umgebung befinde und mich mit den Gepflogenheiten dieser Umgebung nicht auskenne. Im schlimmsten Fall beginne ich auf der Stirn zu schwitzen und das Wasser läuft mir in Strömen über das Gesicht.

 

Alleine jetzt, wo ich mich über dieses Thema ""auslasse" überkommt mich die Schamesröte wegen der wirklich peinlichen Momente, die ich in meinem Leben schon durchlebt habe.

Wenn Du wissen willst, was "peinlich" ist, dann gehe mal mit Glatze, einem Bast-Einkaufskorb, einem Morgenmantel und Gummistiefeln an einem Samstag auf den Wochenmarkt und kaufe ein!

 

Ein Gefühl, das Oliver Pocher jedes Mal in mir auslöst, wenn ich ihn im TV sehe: fremdschämen.

 

ABER kein Mensch hat die Miene verzogen, niemand wollte mich in die Klapsmühle stecken und nur ein einziger Mann hat einen Kommentar losgelassen: "Ob der 'ne Unnerbüx (Unterhose) dor unner hät?

 

Wir neigen alle dazu, mehr in die Gedanken anderer Menschen zu interpretieren, als tatsächlich vorhanden ist.

 

Wenn Du Dir aber ständig Gedanken darüber machst, was andere Leute (Unangenehmes) von Dir denken, dann fehlt Dir die Kraft, Dich um Deinen Plan zu kümmern und Deine Ziele zu fokussieren.

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich gänzlich ungeniert!

Wenn Du nicht gerade die Königliche Hoheit Prinz Ernst August von Hannover bist und niemals unbemerkt und ungestraft gegen einen Pavillon auf einer Weltausstellung wie der in Hannover im Jahr 2000 pinkeln darfst, dann ist es fast egal, wie Du Dich benimmst.

 

Selbstversändlich meine ich damit nicht unangemessenes Verhalten, Du musst einfach nicht so sehr auf die Etikette aufpassen, wie ein Promi, auf den die Paparazzi lauern.

 

Also verbiege Dich nicht, versuche niemals lateinische Begriffe zu verwenden, wenn Du kein Latein kannst und versuche wenigstens die Grundregeln der deutschen Sprache zu beherrschen.

 

Besonders auffälllig ist, wenn jemand nicht zwischen "als" und "wie" unterscheiden kann.

Also etwas ist größer und kleiner als und genau so groß wie. Und nicht: "Ich bin größer wie Du!".

 

Oder wie häufig ich höre: "Ich fahre jetzt nach Aldi und nann nach Netto!".

Nein, man fährt zu einer Firma oder Person und nach einen Ort, also fahre ich nach Kiel und erst zu Paul und dann zu Aldi oder Netto.

 

Ist doch gar nicht so schwer, oder? Alleine mit diesen beiden grammatikalischen Richtigstellungen kannst Du 50 % Deiner sonstigen Fehler kompensieren.

 

Und wenn Du jetzt noch jemanden anguckst, wenn Du mit ihm sprichts und nicht auf Dein Smartphone-Display glotzt, dann bist Du auf dem besten Weg ;-)

 

Selbstwert-Affirmotionen

Für erfolgreiches positives Denken von Dir selbst helfen Dir Selbstwert-Affirmotionen.

 

Sie geben Dir immer die Gewissheit, dass Du erfolgreich und ein reicher Mensch bist und machen das, was Dein Umfeld nicht tut: Sie zeigen Dir, dass Du ein wichtiger und geschätzter Mensch bist, der zudem viele Qualitäten und Talente hat, die sich zu Geld machen lassen.

 

Selbstwert-Affirmotionen sind still und eröffnen Dir einen neuen Weg in Deine Welt der Zielerfüllung.

 

Wenn erst Deine seelischen Befindlichkeiten befriedigt sind, dann bist Du auf dem richtigen Weg zum absoluten Erfolg!

 

Mein authentisches Leben!

Ich habe meine Jugend in Heimen und während der Ferien auf den Schiffen meiner Eltern verbracht. Schifferkinderleben ist einerseits doof, weil man in Heimen aufwächst, andererseits habe ich die Freiheit und die vielen Orte genossen, die ich kennenlernen durfte.

 

Wohl kaum ein schiffbarer Kanal oder Fluß, den ich nicht genau kennen würde. Im Sommer bin ich mit meinen Eltern auf den schiffbaren Kanälen Deutschlands und den BENELUX-Staaten gefahren und im Winter, wenn die Flüsse zuzufrieren drohten, auf den schiffbaren Flüssen.

 

Es dürfte jedem klar sein, dass ich ein, sagen wir mal, "rustikales" Benehmen hatte und jederzeit bereit war, dies auch zu leben. Und das kommt nicht immer gut an bei den Leuten...

 

Aber wenn ich mich in der Welt der "Krawattenträger" bewegte, musste ich mich anpassen, um mit diesen Wölfen zu heulen.

In meinem früheren Leben wollte ich immer zur See fahren. Seemann werden und als Kapitän Schiffe in fremde Länder fahren war mein Traum. Leider klappte es aus verschiedenen Gründen nicht, so dass "Plan B" herhalten musste. Heute ist die Seefahrt mein Hobby und ich kann immer dann zur See fahren, wann ich möchte und zudem noch auf meinem "Traumschiff", einem richtigen Windjammer, der Brigg "Roald Amundsen". Auf meiner Website www.mitsegeln-auf-windjammer.de kannst Du Näheres darüber erfahren.

In meinem anderen "früheren" Leben war ich Bezirksdirektor einer der größten Versicherungsgesellschaften der Welt.

 

1997 habe ich dann entschieden, dass ein solcher Job, den andere Kollegen als das "Maß aller Dinge" und Karrierehöhepunkt betrachten, nicht mein Ding war und habe mein eigenes Unternehmen "acteam interNETional" gegründet. Seit 2000 bin ich selbstständig und verdiene mein Geld ausschließlich mit, durch und über das Internet.

 

Jetzt erst geht es mir wirklich gut, ich habe meinen Frieden mit meinem Job geeschlossen und genieße das Leben!

 

Alles, was Du hier liest und von mir erfährst, habe ich selbst erfahren, erlebt und durchstanden. Ich habe niemals aufgegeben an mich und an mein Ziel zu glauben. Meinen Plan musste ich immer wieder überarbeiten, aber am Ende hat es geklappt, wie ich es mir vor vielen Jahren vorgestellt habe.