FÜR DICH!

"Ich glaube unerschütterlich daran, dass in jedem Menschen die Fähigkeit und das Potenzial liegt, Großes aus sich zu machen!" Carl Hugo

 

Stelle Dir einfach mal vor, jeder Mensch auf dieser Welt würde das Bestmögliche aus seinen Talenten machen. Ich meine, das wirklich Bestmögliche und ein jedes bestehende Talent würde schon früh entdeckt und gefördert werden.

 

Was glaubst Du, wäre auf der Welt anders?

 

Ich glaube, wir hätten eine komplett andere Fußball-Nationalmannschaft, andere Olympia-Teilnehmer und auch andere Sterne und Sternchen in Film und Fernsehen. Unser Land hätte komplett andere Politiker, Richter und Lehrer, denn so mancher denkt heute eher an sein Einkommen, als an seine Berufung.

 

Wenn jeder das machen würde, was seinem Talent entspräche, würde es deutlich mehr glückliche Menschen geben, weil heute unzählige Menschen nicht das machen, wozu sie eigentlich berufen sind und dadurch unglücklich werden.

Neid und Missgunst ist die Wurzel allen Übels!

 

Wenn jeder das machen würde, wozu er das beste Talent hat, würden es diese glücklichen Menschen auch nicht nötig haben, auf andere neidisch zu sein, sie zu mobben, zu diffamieren oder gar anzugreifen. Erfolg macht selbstbewusst und Menschen, die erfolgreich das machen, was ihrer Berufung entspricht, sind in der Regel sehr selbstbewusst, zufrieden und glücklich.

 

Nun machen aber nicht alle Menschen das, wozu sie großes Talent haben. Die meisten sind wegen „cooler Trendjobs“ zu ihrem Job gekommen oder weil die Eltern sie dahin gedrängt haben. Ich kannte sogar Menschen, deren Eltern waren gegen eine höhere Schulbildung. Ihr Argument: "Mein Kind soll nichts Besseres werden als ich!" Bekloppte Leute gibt das...

 

Irgendwann sind sie dann alle unzufrieden und fangen an, ihre eigene Unzufriedenheit an anderen Menschen auszulassen. Die Zahl derjenigen, die ihrem Arbeitgeber die "innere Kündigung" ausgesprochen haben, sind ein wirtschaftliches Problem, weil sie nicht so motiviert und leistungsfähig sind, wie sie ihrem Einkommen nach sein sollten. Nur wenige sehen in ihrem Frust eine Chance, diesen als Sprungbrett für ein besseres Leben zu nehmen.

 

Wie es gelingen kann, habe ich am eigenen Leibe erlebt und dieses Wissen möchte ich an Dich weitergeben.

 

Ich wollte früher unbedingt Offizier bei der Marine werden und dann auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ fahren. Das war mein größter Traum.

Die Seefahrt war mein Traum. Hier bin ich mit meinem Vater und zwei Matrosen. www.affirmotionen.de
Ich, der kleine "BuddiBud" auf unserem Schiff mit Matrosen und meinem Vater (rechts)

Meine "Seemannskarriere" startete auf dem Küstenmotorschiff meiner Eltern (Der Kleine im Bild bin ich und der mit der weißen Mütze ist mein Vater). Damals wollte ich unbedingt Kapitän werden und mein Traum galt, auf dem Segelschulschiff der Deutschen Marine, der "GORCH FOCK" zur Stammcrew zu gehören.

Was ich damals nicht wusste: Ich war "rot/grün"-schwach, also für die Seefahrt quasi farbenblind und meine Seefahrerkarriere bereits beendet, bevor sie überhaupt beginnen konnte.

Als dann klar wurde, dass ich niemals Seemann werden könnte, wollte ich Schifffahrtskaufmann werden, um dann wenigstens beruflich mit Schiffen zu tun zu haben. Es hätte sich dann beruflich auch die Möglichkeit ergeben, gelegentlich auf einem Schiff mitfahren zu können. Doch durch einen unglücklichen Umstand, den ich nicht zu vertreten hatte, wurde auch dieser Plan vereitelt und ich stand plötzlich mit leeren Händen und ohne einen Ausbildungsplatz da.

 

Durch den Tod des Vaters eines Klassenkameraden erhielt dieser eine Halbwaisenrente und ich trat seinen bisherigen Nebenjob als Kurierfahrer einer regionalen Versicherungsgesellschaft an. So bekam ich die Chance, Versicherungskaufmann zu werden und mein Leben nahm eine völlig neue Wende.

 


Mit 19 Jahren hatte ich einen schweren Motorrad-Unfall und lag mit mehreren Knochenbrüchen einige Wochen im Krankenhaus (Mein Motorrad siehe links). Aus diesem Grund (ich hatte noch Schrauben und Platten im Arm) wurde ich erst nach meiner kaufmännischen Berufsausbidlung zur Bundeswehr eingezogen, was für mich damals ein echter Glücksfall war: Ich konnte als Marinesoldat endlich zur See fahren!


Vielleicht noch ein paar Sätze zu diesem Motorrad-Unfall.

 

Ich besuchte damals in Kiel die 12. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums. Etwa sechs Wochen nach Beendigung der Sommerferien wollte ich mit dem Motorrad und zwei Freunden für zwei Wochen nach Spanien fahren. Welcher Irrsinn.

 

Wenn ich zwei Wochen lang unentschuldigt vom Unterricht ferngeblieben wäre, hätte mich die Schulleitung erst in der Luft zerrissen und dann an die selbige gesetzt. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich damals geritten hat, dieser Reise zuzustimmen.

 

Also, die Reise war geplant und ich kam gerade von meiner Hausbank in Laboe, bei der ich spanische Pesetas bestellt hatte. Anschließend wollte ich zu meinen beiden Kumpel nach Kiel fahren.

Nur wenige Meter von meinem Elternhaus in Mönkeberg entfernt befand sich eine Kreuzungsampel, die ich auf dem Weg passieren musste. Die Ampel war rot und es standen drei Autos davor. Als ich von hinten heranfuhr, um die wartenden Autos zu überholen, wurde es grün und ich gab Gas......


Ich weiß noch ganz genau, wie schnell ich gefahren bin: 75 km/h. Ich hatte nämlich meinen Blick auf dem Tacho und als ich wieder nach vorne sah, stand plötzlich ein entgegenkommendes Auto vor mir, das nach links abgebogen war.

 

Mit einer Aufprallgeschwindikgiet von ca. 100 km/h prallte ich frontal gegen das Auto, flog darüber hinweg, überschlug mich einige Male in der Luft und landete auf dem Asphalt, so wie jemand, der einen Kopfsprung vom Einmeterbrett  machte.

Dabei brach ich mir mein linkes Handgelenk und den Unterarm, wobei ich meinen Unterarmknochen sehen konnte, der sich  durch meine Lederjacke gebohrt hatte.

 

Ich war nicht bewusstlos, nur benommen, und stand auf (um zu der Bank an der Bushaltestelle Eksol zu gehen), als ich einen höllischen Schmerz im linken Bein spürte. Auf dem Fußballen konnte ich laufen, nicht aber den Fuß komplett aufsetzen. Ich hatte mir auch das innere Sprunggelenk gebrochen.

Meine Schutzengel hatten Überstunden geschoben!

Alles in allem hatte ich mir also im Handgelenk das Kanbein gebrochen, hatte einen offenen Unterarmbruch, sowie das Sprunggelenk gebrochen, eine satte Gehirnerschütterung und einen höllischen Muskelkater. Und abgesehen von einer leichten Minderfunktion des linken Handgelenks bin ich wieder völlig hergestellt und kann alles machen, was jeder andere auch kann.

 

Ich erwähne dies deshalb, weil mir mein behandelnder Arzt damals sagte, dass solche Art Unfälle nur max. 5 % aller Unfallbeteiligten überhaupt überleben. Von diesen 5 % sind die meisten anschließend querschnittgelähmt.

 

Als Schadenregulierer einer Versicherungsgesellschaft hatte ich später Gelegenheit, Angehörigen von Unfallopfern das Beileid auszusprechen, die deutlich weniger spektakulär verunfallt waren.

 

Und ich?

 

Ich habe diesen Unfall mit der Gewißheit und dem Glauben überstanden, einen wirklich fleißigen und tollen Schutzengel gehabt zu haben (und diesen heute natürlich noch habe). Anders sind meine "Kratzer" nicht zu erklären, die ich davongetragen habe.

 

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich die Anteilnahme meiner gesamten Klasse hatte - einschließlich der Lehrer, die mich alle im Laufe der nächsten 4 Wochen Krankenhausaufenthalt täglich besuchten und mich kräftig bemitleideten.

 

Hätte ich den besagten Urlaub am nächsten Tag angetreten, wäre mein Leben völlig anders verlaufen. Ich hätte die Abiturprüfung nicht gemacht, hätte den Job als Versicherungskaufmann nicht bekommen, wäre dann nicht Bezirksdirektor einer der größten Versicherungsgesellschaften der Welt geworden und hätte mich 1997 nicht aus dieser Position heraus als Internetunternehmer selbstständig gemacht und hätte Dir somit auch die Inhalte diese Seiten nicht als Geschenk machen können.

 

Derartige Erlebnisse gibt es mehrere in meinem Leben, so dass ich hier aus absolut eigenen Erfahrungen sprechen kann. Erst wenn man dem Teufel von der Schippe gesprungen ist, weiß man das Leben und seine Gesundheit zu würdigen.

 

Ich glaube auch daran, dass wir alle dazu bestimmt sind, unsere Einzigartigkeit und Großartigkeit auszuleben und das Leben als magisches Geschenk zu betrachten.

 

Ich glaube an die unendlichen Möglichkeiten des Universums und dass es hier auf der Erde unser großartigster Verbündeter ist. Denn das Wesen des Universums liegt in der optimalen Ausnutzung unserer aller Fähigkeiten und dass wir aus unseren Fehlern lernen und unsere Schlüsse aus dem ziehen, was wir mit der Zeit erleben.

 

Und auch wenn wir die Systematik noch nicht genau durchblicken und vieles nur ahnen können, so arbeitet die Kraft des Universums für uns, um uns alles können und werden zu lassen, was wir wollen. Aber nur, wenn wir es richtig angehen. Und wie Du es richtig angehst, wirst Du mit etwas Aufgeschlossenheit auf meinen Seiten erleben, erfahren und für Dich selbst anerkennen.

 

Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war früher auch ein Zweifler, der an nichts anderes glaubte, als an das, was ich sah. Ich war von 1969 - 1972 in einem katholischen Schifferkinderheim, welches von Nonnen geleitet wurde. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich damas evangelisch war und nicht getauft...

 

Nach dem Tod meiner Schwester (1964) und den daraus folgenden Heimaufenthalten war ich eben auch bei Nonnen untergebracht. Als ich diese Zeit hinnter mir hatte, glaubte ich an alles, aber nicht an Gott und nicht an all den Mist, den ich mir damals in der Kirche anhören musste.

 

Warum ich heute doch fest an Gott glaube und nach mehr als 35 Jahren wieder in die Kirche eingetreten bin, erfährst Du auf diesen Seiten an anderer, geeigneter Stelle.

 

Heute weiß ich, dass das Universum unermüdlich daran arbeitet, um uns unsere Ziele erfüllen zu helfen. Dazu gibt es unendlich viele Beweise, als dass man diese Kraft ignorieren könnte.

 

Und wenn wir leidenschaftlich und fest an unsere Träume und Ziele glauben, dann können wir jeden Traum wahr werden lassen und uns jeden Herzenswunsch erfüllen.

 

Diese Seiten sind voller eigener Erfahrungen auf meinem Weg zur Selbsterfüllung. Ich glaube, dass ich die Maslowsche Bedürfnispyramide schon ziemlich weit oben erklommen habe. Ich lade Dich ein, Dich selbst auf die Reise zu begeben und mein Beispiel mit Deinen Möglichkeiten nachzumachen.

 

Lebe Dein eigenes Leben - und nutze dabei die guten Ideen anderer.

 

Ich glaube fest daran, dass der wahre Zweck unseres Lebens darin besteht, unsere Träume leidenschaftlich auszuleben und Liebe, Freude und Wohlergehen zu verbreiten. Unser Leben ist ein Geschenk Gottes und wir haben die Größe, Großes für Erfolg, Glück und Fülle zu leisten.

 

Diese Website trägt den Titel "FÜR DICH!" und es ist mein Herzenswunsch, dass Du soviel wie irgendwie möglich für Dich aus diesen Seiten herausholst.

Tough ist, wer bis hierher gelesen hat!

 

Ja wirklich, wenn Du bis hierher gelesen hast, bewundere ich Dein Interesse für Dich selbst und dass Du mehr wissen willst, als Dir die Daily Soaps glauben, vermitteln zu müssen.

 

Und wenn Du hier angekommen bist, sollst Du auch mit mehr Wissen belohnt werden.....

 

Wie gesagt, ich bekam eine Ausbildungsstelle als Versicherungskaufmann beim größten Regionalversicherer in Schleswig-Holstein. In der Hauptverwaltung in Kiel sollte ich in der Abteilung für Haushalts- und Wohngebäude Anträge in den Computer tippen. Einen. Den nächsten. Den übernächsten. Und so weiter.

 

Nach einer Woche hatte ich die Schnauze voll und überlegte Alternativen.

 

Und weil sich Affirmotionen ja mit dem Thema "Macht des Universums" beschäftigen, ließ auch das Ergebnis meiner Gedanken nicht lange auf sich warten:

 

Es wurde in einer Bezirksdirektion in Kiel ein neuer Azubi gesucht, weil einer der bisherigen mit der Lehre fertig war. Also rief ich beim dortigen Büroleiter an und fragte ihn, ob ich meine Ausbildung dort weiterführen dürfe. Ich durfte. Und ich hatte auch gleich einen Plan.

 

Der Vorteil einer Ausbildung in einer Bezirksdirektion bestand darin, dass alle Versicherungsarten auf kleinstem Raum bearbeitet werden. Und so ging ich recht schnell zum Büroleiter und machte ihm folgenden Vorschlag:

 

Jedes Mal, wenn ein Sachbearbeiter in den Urlaub geht, möchte ich etwa 6 Wochen vorher in dieser Abteilung arbeiten, um diesen Kollegen während seines Urlaubs zu vertreten. Das gefiel dem Büroleiter, denn damit war ein großes Personalproblem gelöst. Und so geschah es auch. Ich wurde während meiner gesamten Ausbildung quais als Sachbearbeiter geführt und auch so behandelt.

 

Wegen meiner Hartnäckigkeit stand am Ende meiner Ausbildung:

 

"Durchsetzungsvermögen und Hartnäckigkeit im Duchsetzen seiner Forderungen sind besonders hervorzuheben!"

 

Also. Obwohl der Beruf des Versicherungskaufmanns nicht mein Traumjob war, hatte ich stets einen Blick dafür, welche Chancen sich mir boten. Ich habe förmlich danach gesucht und nicht aufgegeben, bis sich mir eben diese Chance geboten hat.

 

Später habe ich dann eine andere Chance gesehen und sofort zugeschlagen. Während der Ausbildung war klar, das ich anschließend zur Bundeswehr muss. Also hätte ich keinen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten und wäre nach der Bundeswehrzeit (vorübergenend) arbeitslos geworden.

 

Meine Chance auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag bestand darin, mich in die Jugendvertretung im Rahmen des Betriebsrates wählen zu lassen.

 

Als Jugendvertreter hatte ich damals nämlich einen Rechtsanspruch darauf, einen unbefristeten Arbeitsvertrag angeboten zu bekommen. Und so machte ich einen "Wahlkampf" nach Maß, um auch wirklich gewählt zu werden, was mir auch gelang.

 

Ich war Jugendvertreter und nach der Ausbildung war ich einer der wenigen, der sofort einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhielt.

 

Heute nenne ich so etwas "Chancenintelligenz".

 

Chancenintelligenz - Mein Leben mit Plan B

 

Jawoll, Chancenintelligenz ist etwas, die automatisch wächst, wenn man sich auf seine Chancen konzentriert. Wenn Du Deine Konzentration auf ein bestimmtes Thema lenkst, kommt irgendwann automatisch auch ein Ergebnis zu Stande. Und diese neue Chance verändert Dein Leben.

 

Chancenintelligenz ist vor allem dann wichtig, wenn Dein ursprünglicher Plan A nicht funktionieren will und Du dazu neigst, frustriert den Kopf in den Sand zu stecken.

 

Wie sagte doch Martin Luther einst:

 

"Wenn nicht passiert, was wir wollen, wird passieren, was besser ist!"

 

Martin Luther, der große Reformator, ist demnach der Erfinder von "Plan B". Ich habe in meinem Leben unzählige A-Pläne über den Haufen werfen müssen und wurde mit vielen B-Plänen erfolgreicher Internet-Unternehmer mit mehr als 1 Millionen Euro Umsatz.

 

Aber der Erfolg hat mehrere Väter:

 

Erst vor wenigen Tagen dieses Frühjahres 2016 habe ich bei meinen Recherchen einen Satz aus dem Amerikanischen gelesen, den Du Dir unbedingt einprägen solltest. Und deshalb schreibe ich ihn auch richtig fett:

 

What you focus on, grows!

 

 

Diesen Satz habe ich auch im Deutschen schon unzählige Male gehört und gelesen. In allen möglichen Varianten steht er in der Bibel und anderen wichtigen Büchern, so dass irgendetwas dran zu sein scheint. Für alle, die nicht genug Englisch verstehen:

 

 

Worauf Du Dich fokussierst, wird wachsen!

 

 

Es stimmt wirklich. Nimmst Du Dich eines Themas an, werden Dir automatisch geeignete Lösungen zugeführt.

 

So, wie auch in meinem "ungeliebten" Job als Versicherungskaufmann.

 

 

Schon während meiner Ausbildung wollte ich unbedingt Schadenregulierer werden. Also jemand, der Versicherungsschäden bearbeitet und auszahlt. Ich wurde Schadenregulierer.

 

Nach gut drei Jahren Schadenregulierung war mir dieser Job zuwider geworden. Ich saß 1989 an meinem Schreibtisch und hatte gerade Stress mit einem Kunden und anschließend mit meinem Chef.

 

Ich war 29 Jahre alt, verheiratet mit zwei Kindern, hatte einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit 14,2 Monatsgehältern und die Aussicht, diese mittlerweile ungeliebte Arbeit noch 36 lang machen zu müssen.

 

 

Drei Monate später hatte ich einen neuen Job......

 

 

Zwischenzeitlich hatte ich eine zusätzliche Ausbildung erfolgreich absolviert: Ich wurde nach einer berufsbegleiteten Ausbildung an der Wirtschaftsakademie Kiel 1988 "Versicherungsfachwirt", also vergleichbar mit dem "Meister" in handwerklichen Berufen.

 

 

Zusätzliche Ausbildung lohnt sich immer, kann ich nur sagen. Nicht, dass man unbedingt viel mehr weiß als andere, aber es wirkt ungemein im Außenverhältnis. Ein Ausbilder sagte mal zu mir: "Nicht jeder Versicherungsfachwirt macht Karriere - aber unter denen, die Karriere machen, sind fast nur Versicherungsfachwirte!"

 

 

Ich ging nach der Zeit als Schadenregulierer zurück zu meinem Ausbildungsbetrieb, um in einer Agentur Versicherungsverträge zu vermitteln. Im Volksmund nennt man das "Klinkenputzer", wobei der Außendienstjob in seriösen Versicherungsunternehmen alles andere ist als Klinkenputzen. Auch diesen Job machte ich mit Freude, leider ohne großen Erfolg.

 

 

Wir hatten also 1989, dem Schicksalsjahr von uns Deutschen. Für alle, die es nicht mehr wissen: 1989 fiel die Deutsche Mauer, die Deutschland von 1961 - 1989 geteilt hatte.

 

Und plötzlich suchte man Hände ringend nach Fachkräften in den neuen Bundesländern. Ich lag meinem Chef in den Ohren, unsere Außendienstaktivitäten doch in die neuen Bundeländer zu verlegen, weil es dort jede Menge zu verdienen gab.

 

Er wollte nicht. Allerdings hatte er auch genug Geld und Vermögen, um es sich leisten zu können, nicht in die neuen Bundesländer zu wechseln und sich mehr Arbeit und Kosten aufzubürden.

 

Wie sagte doch Martin Luther einst:

 

"Wenn nicht passiert, was wir wollen, wird passieren, was besser ist!"

 

 

Dieser Satz war die Erfindung des "Plan B". Wenn Du nicht das bekommst, was Du möchtest, werfe nicht die Flinte ins Korn, sondern sehe Dich nach anderen, gleichartig guten Chancen um.

 

Während dieser gerade beschriebenen Zeit gab es einen interessanten Job, der mir erstrebenswert erschien: Der Job eines Bezirksleiters. Bezirksleiter sind Führungskräfte, die ihre Partner fachlich führen und anleiten sollen. Fachwissen zu vermitteln war schon immer meine große Leidenschaft, so dass ich mir lange überlegte, wie ich das schaffen könnte.

 

 

Leider waren einschlägigen Jobs in Schleswig-Holstein und Hamburg besetzt, doch nach der Wende wurden in Mecklenburg-Vorpommern händeringend Mitarbeiter für diese Bezirksleiter-Tätigkeiten gesucht.

 

 

Nach Gesprächen mit der Personalabteilung und meinem Chef wurde ich 1992 dann zunächst Bezirksleiter in Neubrandenburg und kurze Zeit später Maklerbetreuer und zuständig für den Auf- und Ausbau der Versicherungsmakler-Organisation.

 

 

Ich hatte ein weiteres Berufsziel erreicht: Ich war Maklerbetreuer, der dem Bezirksleiter gleichgestellt war.

 

 

Vielleicht sollte ich Dir kurz beschreiben, was ein Maklerbetreuer ist.... Ok, ein Maklerbetreuer arbeitet als "Key Account Manager" und betreut in diesem Fall unabhängige Versicherungsvermittler, also Versicherungsmakler und Mehrfach-Versicherungsagenten.

 

Maklerbetreuer sind so etwas wie ein "Großhändler" für Versicherungen, der also nicht Versicherungen direkt an Endkunden (also DICH) verkauft, sondern die Produkte der Versicherungsgesellschaft bei Versicherungsmaklern platziert, damit dieser sie an Endkunden verkauft.

 

 

Ein solcher Job ist in jeder Versicherungsgesellschaft selten, wird extrem gut bezahlt und ist somit sehr begehrt. Ich war mit 32 Jahren Maklerbetreuer und hatte damals ein Jahreseinkommen von rund 100.000 Deutsche Mark brutto (= rund 100.000 € heute).

 

Das war ein geiles Gefühl. Später kam dann noch ein Firmenwagen  (VW Passat Kombi) dazu und mein Einkommen stieg damit auf umgerechnet rund 120.000,-- €.

 

Ich glaube, die meisten Menschen würden das als ihr absolutes Traumeinkommen ansehen.

 

 

Chancenintelligenz II

 

 

Gehen wir nochmal kurz zurück in das Jahr 1981. Ich hatte gerade mit meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann begonnen und Bill Gates hat ein paar Jahre davor Microsoft gegründet (4. April 1975).

 

Elf Jahre später wurde ich Maklerbetreuer und hatte immer noch Ressentiments gegen die Microsoft -Produkte nach dem Motto: "Den mache ich nicht auch noch reich!!" (Also Neid und Missgunst sind die Wurzel allen Übels) und Bill Gates wurde auch ohne mich der reichste Mensch der Erde.

 

 

Aber irgendwann habe ich erkannt, dass sich die Produkte von Microsoft hervorragend eignen, um als Maklerbetreuer gute Geschäfte zu machen und ich ärgerte mich insgeheim darüber, dass ich die Nutzung von Microsoft-Produkten aus purer Abneigung und ohne objektivem Grund abgelehnt habe. Mir waren viele kostbare Jahre verloren gegangen und Zeit, die verloren ist, kann man nicht nachholen.

 

 

Mein Job als Maklerbetreuer bestand, einfach ausgedrückt, darin, meine Geschäftspartner, also Versicherungsmakler, erfolgreicher zu machen. Es gab Jahres-Umsatzziele, die ich erreichen musste, aber der Weg dorthin war mir weitestgehend selbst überlassen. Ich hatte also die Möglichkeit, meinen Job selbst zu gestalten.

 

 

"Mögen schafft Vermögen!"

 

 

„Mögen schafft Vermögen!“ war schon immer mein Leitsatz, denn es lassen sich bekanntlich gute Geschäfte besser mit Menschen machen, die man mag und denen man vertraut, als mit jenen, die man nicht mag.

 

 

Also versuchte ich immer wieder, mich bei meinen Geschäftspartnern durch guten Service, gute Leistungen, gute Angebote und Vermittlung von Fachwissen zu positionieren. Ich musste also anders sein als andere, sonst hätte ich mich ja nie aus der Masse der Maklerbetreuer-Kollegen anderer Gesellschaften herausbewegt.

 

 

Voraussetzung für gute Geschäfte war also, dass es mir gelingt, an allen größeren Geschäften meiner Kunden beteiligt zu werden. Es musste mir gelingen, dass sie bei bestimmten Geschäften immer gleich an mich denken.

 

 

Damals wurden Angebote an Versicherungsmakler handschriftlich erstellt und dann per Telefax verschickt – heutzutage undenkbar..... Diesen Job erledigten Kollegen in der Industriedirektion für mich.

 

Die Angebote lagen dann in meinem Postfach und ich telefonierte sie dann ab, machte Besuchstermine und fuhr mit ihnen zum Endkunden, also dem Versicherungsnehmer, um das Risiko für unsere Versicherungsgesellschaft zu checken - und natürlich das Geschäft mit nach Hause zu nehmen.

 

 

Handschriftliche Angebote waren für mich schon immer ein Gräuel und ich legte bei eigen erstellen Angeboten immer großen Wert auf ein positives äußeres Erscheinungsbild. Und so schrieb ich eigene Angebote stets mittels Schreibmaschine

 

 

Ich stellte also fest, dass sich Microsoft-Produkte hervorragend eignen, um standardisierte Angebote zu erstellen.

 

 

Ich kaufte mir damals also einen Laptop für 2.000 Mark und dazu noch das Microsoft-Office-Paket mit Word, EXCEL und Co. und begann, Versicherungsangebote professionell und standardisiert zu verschicken.

 

Der Erfolg war, dass ich schnell absolute Top-Umsätze generierte, die sogar dem Vorstand meines damaligen Arbeitgebers motivierte, bei mir anzurufen und mich nach dem Grund meines Erfolgs zu befragen. Als ich ihnen diesen nannte, wurden Investitionen von rund 3,5 Mio DM (= 3,5 Mio. Euro heute) um drei Jahre vorgezogen:

 

Die Kollegen Maklerbetreuer bekamen eigene Laptops und Office-Programme.

 

 

"Wenn mein Chef meint, wir brauchen einen Laptop, dann soll er mir gefälligst einen kaufen!"

 

 

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Ich habe mir auf eigene Rechnung und Kosten einen teuren Laptop gekauft, um in meinem Job erfolgreicher zu sein als andere. Meine Kollegen haben mir einen Vogel gezeigt und einige meinten sogar: „Wenn mein Chef meint, wir brauchen einen Laptop, dann soll er mir gefälligst einen kaufen!“.

 

 

Um erfolgreicher zu sein als andere habe ich mir schon immer Gedanken gemacht und Du siehst an meinem bisherigen Lebenslauf, dass es erfolgreich war und Früchte getragen hat. Aber es sollte noch viel besser werden….

 

 

Meine Aufgabe als Maklerbetreuer war ja, meine Geschäftspartner, also Versicherungsmakler, erfolgreicher zu machen, damit sie bei der Vergabe ihrer Endkundenverträge an mich bzw. an meine Versicherungsgesellschaft dachten. Aus diesem Grunde war schon immer die mir gegebene Fachkompetenz absolut vorrangig vor dem Preis von Produkten.

 

 

Mit meinem neuen Laptop erstellte ich also zu allen Versicherungsbereichen Fachinformationen, um sie meinen Partnern zur Verfügung zu stellen.

 

Bitte beachte, dass es damals noch keine vernünftigen Digitalkameras gab, die Drucker keine ordentliche Scannerfunktion hatten und das PDF-Format ebenfalls noch nicht zur Verfügung stammte. Ach ja, CD und DVD gab es damals auch noch nicht.

 

Und selbst wenn es alles gegeben hätte, dann dauerte es stundenlang, bis ein Bild in DIN A4-Format gescannt und abgespeichert werden konnte. Die Leistungen der damaligen PC waren so unterirdisch, dass ein heutiges Smartphone hundertfach leistungsfähiger sind, als PC damals waren.

 

 

Im Laufe der Zeit hatte ich eine so große Datenbank zusammengestellt (Stichwort: FLEISSARBEIT), dass die Informationen nicht mehr auf eine Diskette passten und mein Geschäftspartner somit mehrere Disketten von mir erhielt, die er in seinen PC kopieren sollte.

 

 

Pech nur, dass auch die Versicherungsgesellschaften dazu übergegangen waren, ihre Programme ebenfalls auf Diskette zu speichern und meine Geschäftspartner waren nicht mehr in der Lage, alle Disketten einzuspielen. Damit blieben meine Fachinformationen auf der Strecke und wurden nicht genutzt.

 

 

Einzig als Beilage zu meinen Angeboten waren sie hervorragend geeignet. Als nämlich der Acrobat-Reader aufkam und ich mir für rund 800 D-Mark ein Adobe-Programm kaufte, um PDF-Formulare zu erstellen (die man übrigens heute kostenlos nachgeworfen bekommt) und sich die Übertragungsgeschwindigkeit des Internets deutlich erhöht hatte und zudem immer mehr Versicherungsmakler einen Internetanschluss hatten, konnte ich alle bis dahin gesammelten Informationen hervorragend nutzen.

 

Es ist übrigens sehr interessant festzustellen, dass sich mit jeder Erfahrung, die man sammelt, ob nun gut oder schlecht, die Lebensweisheit vergrößert und man auf diese Weise auf einen immer größer werdendes Erfahrungsspektrum zurückgreifen kann.

 

Diese nicht so neue und auch von vielen anderen Menschen gesammelte Erkenntnis sollten sich junge Menschen der heutigen Zeit besonders gut zu Herzen nehmen, denn viele von denen glauben, bereits in jungen Jahren alles Wissen der Alten bereits gesammelt zu haben. Und wenn ihnen der rauhe Wind des Lebens entgegenbläst, wundern sie sich.

 

 

 

Mein Leben vom Standstreifen auf die Überholspur!

 

 

Was Du jetzt von mir erfahren wirst, ist für die meisten meiner Leser unglaublich. Sie zeigen aber nur den Weg von der "Panne auf dem Standstreifen" bis zur "Überholspur auf der Autobahn mit sechs Fahrstreifen". Einen Weg, den jeder gehen kann, der den Erfolg will.

 

 

Kurz noch einmal zurück nach 1994, als ich den neuen Job als Maklerbetreuer in Hamburg angetreten war.

 

 

Nach 2 Jahren Arbeit in Neubrandenburg war ich wieder in Kiel bei meiner Frau und meinen beiden Kindern, was diese als „not amused“ empfanden und wir im August 1994, also auf den Tag genau nach 7 Jahren Ehe, die Trennung einleiteten. Ich hatte mir gerade ein neues Auto gekauft, hatte den Leasing-Vertrag meine Ex an der Backe, hatte Schulden, keine Wohnung und musste mich an Ehegatten- und Kindesunterhalt dumm und dämlich bezahlen.

 

 

Nach Abzug aller Kosten blieben mir damals weniger, als heute ein Hartz-IV-Empfänger zum Leben hat. Also nahm ich dankbar das Angebot meiner Eltern an, wieder dort einziehen zu dürfen. Einige Monate später lernte ich meine spätere Lebensgefährtin kennen und bin nach einigen Monaten der Probe bei ihr in die Wohnung eingezogen.

 

Damit will ich sagen, dass ich eine äußerst unruhige Zeit durchlebte und ständig von Geldsorgen geplagt war, ganz abgesehen davon, dass mir mein damaliger Chef mit erheblichem Leistungsdruck in den Ohren lag.

 

 

Wenn ich gegen 20:00 Uhr das Büro in Hamburg verlassen wollte, um noch eine Stunde nach Kiel zu fahren, rief er aus seinem Büro heraus: „Was, Herr Koch, jetzt schon nach Hause? Haben Sie einen Halbtagsjob?“

 

 

Offenbar war unser gemeinsamer Chef in Hamburg wohl der Meinung, dass ich meinen Job nicht wie gewünscht erledige und wollte mich motivieren. Er kam zu mir ins Büro und sagte: „Herr Koch, wenn Sie sich bis zum Ende des Jahres anstrengen und die gesetzten Ziele erreichen, bekommen Sie für jede zusätzlichen 10.000 D-Mark Umsatz eine Flasche Champagner!“

 

Auf der Jahresabschlussfeier ließ er dann mit zerknirschtem Gesicht 12 Flaschen Champagner rüberwachsen. ….

 

 

In den nächsten Jahren machte ich meinen Job, entwickelte mich weiter und es passierte nichts Spektakuläres. Bis 1995 das Internet dafür sorgte, dass sich die Welt grundlegend verändert – und ein Ende der Veränderung ist bis heute nicht absehbar, weshalb Du geduldiger Leser unbedingt weiterlesen solltest.

 

 

Das erste Homeoffice der Geschichte!

Bevor ich fortfahre, möchte ich noch kurz eine andere interessante Information loswerden, wie sich ein Gedanke in ein wirkliches Ergebnis umgewandelt hat.

 

 

Mein Wohnsitz war Kiel und mein Büro hatte ich mitten in der Hamburger City. Sogar mit Parkplatz. Ich war privilegiert, weil ich nie nach einem Parkplatz suchen musste.

 

 

Dennoch ging mir die viele verlorene Zeit im Auto auf dem Weg nach und von Hamburg schon auf den Sack. Im Winter waren es einmal 5 Stunden, die ich wegen Glatteis und Schnee nach Hause brauchte. Ich hatte echt einen Hals. Und da ich einen Laptop hatte, eine Internetverbindung und alle (selbst geschriebenen) Programme im heimischen PC, blieb ich immer häufiger zu Hause, um von dort aus zu arbeiten.

 

 

Anfangs gab es Kommentare und ich musste mich auch erklären, aber als mein Chef bemerkte, dass ich viel Zeit und auch noch Dienstkilometer sparen konnte und zudem auch noch sehr erfolgreich in meinen Umsätzen war, setzte er sich dafür ein, dass ich eine Direktverbindung von meinem PC zum Hauptrechner meines Versicherungsunternehmens bekam. Jetzt war ich in der Lage, auch bestimmte Verträge im Firmenrechner einzusehen.

 

 

Damals war ich in einem Unternehmen von rund 40.000 Mitarbeitern der ERSTE, der einen Zugang zum Firmenrechner vom heimischen PC erhielt. Was damals hartnäckige und dickköpfige Pionierarbeit war, gilt heute als selbstverständlich.

 

 

Die Erfindung des Webbaukastens!

Ab 1995 band ich das Internet immer mehr in meine Arbeit als Maklerbetreuer ein. Anfangs hatten wenige meiner Geschäftspartner überhaupt einen Internetanschluss, aber das änderte sich glücklicherweise im Laufe der Zeit.

 

Zwei Jahre später, also 1997, hatte ich die Idee, meine vorher erstellte Wissensdatenbank ähnlich Wikipedia aufzubauen, die alle Themen rund um "Versicherungen" und „Finanzdienstleistungen“ bedienen sollte. Jedermann sollte sich dort an Fachinformationen bedienen können, damit er sein Wissen auf gleicher Augenhöhe wie ein Versicherungsvertreter halten kann. Jetzt war mit der Internettechnik die Zeit reif, eine solche Datenbank ins Internet zu stellen.

 

Nachdem ich mir darüber im Klaren war, was ich wollte, begann ich also, die Geschäftsidee zu Papier zu bringen. Ich schrieb ganz genau auf, was ich vor hatte und wie das Produkt am Ende aussehen sollte.

 

Ich skizziere die Idee kurz, damit Du siehst, dass jedes Produkt und jede Dienstleistung dieser Welt mit einem Gedanken begann.

 

Meine komplette Datenbank sollte nach den Bereichen

 

 

eingerichtet bzw. programmiert werden. Unterhalb jeder Überschrift sollten beliebig viele Sparten hinterlegt werden können und selbstverständlich auch die Möglichkeit gegeben sein, völlig neue Informationen einzubinden. Mir war klar, dass es eine ständige Entwicklung im Internet geben werde, der wir dann Rechnung tragen mussten. Und auch hier hatte ich Recht, denn viele Programmierungen wie das Impressum, AGB, Datenschutzhinweise, Videoeinbindung, SEO und so weiter wurden erst viel später relevant.

 

Dazu kamen später noch Anforderungen wie ein News- und Newslettersystem, den Versicherungsmakler-Report,  die Möglichkeit, eigene Seiten einzurichten und zu gestalten. Dann sollten noch Online-Vergleichsrechner eingebunden werden können usw.

 

Es würde jetzt den Rahmen sprengen, wenn ich hier alle Möglichkeiten aufzählen sollte, die von vorne herein geplant wurden und jene, die später erst hinzukamen. Schlussendlich habe ich damit die größte Versicherungsdatenbank erstellt, die es im gewerblichen Bereich gibt.

 

Um damit Geld zu verdienen, musste es die Möglichkeit geben, diese Informationen so zu programmieren, dass sie mit und ohne Design in Maklerhomepages eingebunden werden konnten.

 

Wer also bereits eine eigene Maklerhomepage besaß, konnte unsere Informationen als Link in seine Seite einbinden, während Makler, die noch keine Website besaßen, diese inklusive Design von mir erhalten konnte.

 

Folgend wirst Du einige Beispiele finden, wie dieselben Seiten im jeweiligen Design angeschlossener Versicherungsmakler aussehen.

 

Links findest Du am Beispiel der Homepage

 

www.nicolai-24.de

 

wie sich die acteam-Inhalte in der Realität darstellen.

Weitere Stationen in Kürze:

 

Aus den Erfahrungen, die ich mit acteam interNETional gemacht habe, konnte ich in der Folge viele weitere Projekte verwirklichen:

 

 

Ich habe ein Buch geschrieben:

 

www.haus-staging.biz

 

 

Durch einen glücklichen Zufall entdeckte ich das Immobilien-Vertriebsthema „Home Staging“. In Amerika war es schon rund 40 Jahre bekannt, in Deutschland jedoch gab es kein einziges einschlägiges Fachbuch in deutscher Sprache. Das änderte sich 2009, als ich das erste deutschsprachige Buch zu diesem Thema veröffentlichte.

 

Ich schreibe gerade an einem weiteren Buch:

 

www.charta-humanitas.de

 

 

 

Seit 2009 schreibe ich an einem Abenteuer-Roman, der im März 2017 fertig gestellt sein und auf der Leipziger Buchmesse 2017 veröffentlicht wird.

 

 

Dabei wende ich dieselben Mechanismen für Erfolg an, die Du auf dieser Seite bereits kennengelernt hast.

 

Ich weiß bereits, dass dieser Roman ein Weltbestseller wird, denn ich habe beim Universum die entsprechende "Bestellung" aufgegeben.

 

Eine Firma namens Haushaltshilfe Kiel

2013 habe ich eine weitere Firma gegründet und sie "Haushaltshilfe Kiel" genannt!

 

Mittlerweile haben wir bereits 7 Mitarbeiter und einen prallvollen Terminkalender!

Hier ein weiteres Erfolgsprojekt:

 

www.36-strategeme.de

 

 

An diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig es ist, die richtigen Kenntnisse im SEO zu besitzen. Während nämlich die absolute Koryphäe auf diesem Gebiet, Prof. Harro von Sänger, seine Website www.36strategeme.de nannte (also ohne Bindestrich), buchte ich die Site www.36-strategeme.de (also mit Bindestrich).

 

Und da Google nicht weiß, was „36strategeme“ bedeutet, wohl aber „36 Strategeme“, war meine Website nach kurzer Zeit bei Google auf Platz 1 und ich konnte ein völlig neues Projekt entwickeln.

 

Mein youtube-Kanal

acteamTV

hat Hunderttausende Besucher und etliche Abonnenten. Videos wie der vom Segelschulschiff "Gorch Fock" gehören zu den meist-angeklickten Videos zu diesem Schiff.

 

 

Mit der Produktion von Videos konnte ich auch einen weiteren Lebenstraum erfüllen und selbst Videos drehen. Damit verbunden war die Erfüllung eines Traumes: Nämlich eine eigene Bastel-, Film- und Krativwerkstatt zu gründen. Mit der Einrichtung eines solchen Ateliers konnte ich unzählige Werkstattprojekte umsetzen.