Ändere Deinen Fokus und es ändert sich Dein Leben!

Jeder Mensch kann sich Dinge in unterschiedlicher Weise merken.

 

Hört er etwas, so kann er sich das Gehörte zu 20 Prozent merken.

 

Sieht er etwas, so sind es schon 30 Prozent, die er sich merken kann. Hört UND sieht er etwas, behält er bereits 45 Prozent und wenn er die Worte zudem auch noch selber spricht, sind es bereits 75 Prozent.

 

Es wird Dich nicht wundern, dass ein Mensch 90 Prozent von dem behält, was er hört, sieht, spricht UND tut.

 

Warum erzähle ich es Dir?

Weil Du nur mit einer Gesamtkombination aller vier Sinneskanäle den größtmöglichen Erfolg erzielt, wenn es um die Verankerung der Informationen im Gehirn geht.

 

Darum geht es bei Afffirmotionen:

 

Um Deine eigenen Glaubenssätze zu verändern, brauchts Du genug unterbewusster Energie, um das gesteckte Ziel auch zu erreichen.

 

Es fängt mit Deinem Commitment an.

Mein Commitment!

Ein Commitment ist (D)eine Selbsterklärung.

 

Stelle Dich täglich vor den Spiegel und erkläre Dir, dass Du das gewünschte Ergebnis unbedingt erzielen wirst.

 

Siehe Dir dabei in die Augen, denn sie sehen tief in Dein Unterbewusstsein hinein und verankern Deine Erklärung bis zur Erfüllung Deines Anliegens.

 

(Zur Vergrößerung klicke links auf die Grafik)

Meine Affirmationen!

Deine Affirmationen sind Deine Glaubenssätze, mit denen Du durch das Leben gehst. Bist Du mit dem einen oder anderen Ergebnis in Deinem Leben nicht zufrieden und willst etwas ändern,brauchst Du Affirmationen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

 

Spreche Dir die Affirmationen morgens unmittelbar nach dem Aufstehen und abends unmittelbar vor dem zu Bett gehen, damit sie die größtmögliche Wirkung erzielen.

 

Bei jedem Kapitel findest Du Affirmationen zum Download. Sie beinhalten alle die entsprechenden positiven Glaubenssätze mit einigen Erläuterungen dazu.

 

Nutze diese Möglichkeit, Dein Leben positiv zu verändern.

 

Meine Visualisierung!

Wie Du am Anfang dieser Seite sehen konntest, gibt es verschiedene Intensitäten des Merkens.

Mit der Visualisierung von Glaubenssätzen, die Du Dir alternativ zu den Affirmationen vorspielen kannst, wird das verändern Deiner Glaubenssätze noch intensiver.

Spiele sie Dir ebenfalls täglich nach dem Aufstehen und vor dem zu Bett gehen vor, lese die Affirmationen

In dem Buch „Think Limbic! Die Macht des Unbewussten verstehen und nutzen“ (5. Auflage, Haufe-Verlag) von Dipl.-Psych. Dr. Hans-Georg Häusel wird beeindruckend davon berichtet, welchen Einfluss das limbische System auf uns Menschen hat.

 

 

Dr. Häusel berichtet über das limbische  System als „Die Supermacht im Kopf“ und nennt die Tricks, die das Unbewusste beeinflusst. Auf Seite 43 schreibt er: „Von entscheidender Bedeutung ist nun die Frage, wie die unbewusste Steuerung eigentlich funktioniert. Die Antwort führt zu einer kleinen Revolution im Gehirn: Nicht der Neocortex ist das Machtzentrum im menschlichen Kopf, sondern das entwicklungsgeschichtlich weit ältere limbische System. Dieser Gehirnbereich, in ähnlichen Strukturen wie bei allen Säugetieren, steuert uns unbewusst mittels Gefühlen. Das Ziel: Die Erfüllung der Vorgaben der Emotionssysteme. Aber auch der als „vernünftig“ bezeichnete Neocortex führt kein Eigenleben, sondern gehorcht den Vorgaben unserer Emotionssysteme.“

 

 

Die daraus entstandene Erkenntnis versetzt uns in die erdgeschichtliche Anfangszeit vor etwa 4,5 Milliarden Jahren.

 

 

Denn „alle menschlichen Gene und die darin gespeicherten Informationen (Morphologie/Verhalten) sind nicht erst vor 100.000 Jahren, sondern im Laufe einer Milliarden Jahre langen Evolution entstanden. Wer menschliches Verhalten wirklich verstehen will, beginnt aus diesen Gründen nicht mit der menschlichen Geschichte vor Christi Geburt, sondern mit der Entstehung der Erde vor ca. 4,5 Milliarden Jahren, denn unsere heutige Existenz wird von den genetischen Erfahrungen der gesamten Entwicklung vor uns bestimmt!“ (Seite 33, Kapitel 1.6, erster Aufzählungspunkt.

 

 

Wer dieses Buch gelesen hat, kann sich ein Bild davon machen, was in unseren Gefühlskanälen im Hirn vor sich geht und welche hervorragenden Möglichkeiten wir haben, unsere Gedanken selbst zu bestimmen – und damit auch unsere Möglichkeiten besitzen, „schlechte Angewohnheiten“ in gute und wünschenswerte zu verwandeln.

 

 

 Wenn Du die Affirmationen also einmal hörst, wirst Du nur 20 Prozent davon in Deinem Gedächtnis behalten. Nichts davon wird Dein Verhalten verändern. Liest Du die Affirmationen, wirst Du immerhin 30 Prozent davon behalten und so weiter. Erst wenn Du die Affirmationen hörst, liest, laut hörst UND sprichst, sowie sie mit der Hand schreibst und das noch über einen Zeitraum von mindestens 30 Tagen, wird sich das gewünschte Verhalten bzw. der gewünschte Glaubenssatz in Deinem Gehirn verankert haben.

 

 

Du hast Jahre damit verbracht, Dir bestimmte schlechte Gewohnheiten anzueignen. Weitere Jahre verbringst Du schon erfolglos damit, sie wieder loszuwerden. Was spricht jetzt dagegen, dich die nächsten 30 Tage so intensiv mit Deinen guten Gewohnheiten zu beschäftigen, dass sie in Dein Unterbewusstsein eindringen und ihr segensreiches Werk für Dich erbringen?

 

 

 Bei allem, was wir tun, sind immer Emotionen im Spiel. Sie sind fest in Deinem Gehirn verankert und werden abgerufen, sobald sie gebraucht werden.

 

Das menschliche Gehirn ist ein so mächtiger Computer, der zwar nur 2 Prozent unseres Körpergewichts ausmacht, aber 20 Prozent der Energie benötigt.

 

Es hat es sich „angewöhnt“, verschiedene Handlungsweisen als bekannt abzuspeichern, damit die Gehirnkapazität möglichst geschont wird.

 

Es vergleicht die neue Situation mit bekannten und speichert sie als „bekannt“ ab. Kommt er in eine neue Situation, prüft er sie in Sekunden-Bruchteilen, checkt ihren Grad einer möglichen Bedrohung und reagiert dann im Zweifel mit einem Adrenalinausstoß für Flucht oder Kampf.

 

 

In meinem Buch

 

Home Staging – Der erfolgreiche Weg, Ihre private Immobilie schneller und für mehr Geld zu verkaufen!“ (Ausgabe 2009, Kapitel 5, S. 121)

 

habe ich dazu folgende Geschichte geschrieben:

 

„Ein Teil unseres Gehirns ist die Amygdala, die dafür zuständig ist, eintreffende Informationen im Gehirn emotional zu beurteilen. Dabei kennt sie im Prinzip nur zwei Kategorien: positiv und negativ. Diese Entscheidung wird im Blitztempo getroffen und soll im Zweifel das Überleben sichern. Vor Urzeiten war es noch möglich, plötzlich einem Säbelzahntiger gegenüber zu stehen. Bis das Bild der drohenden Gefahr in einem anderen Gehirnteil, dem Neocortex, angekommen, analysiert, bewertet und logisch darüber entschieden war, diente man bereits unter Umständen als leckeres Mittagsmahl.

 

 

 Ein „Oh, lecker Menschenfleisch“ war beim Säbelzahntiger ein kürzeres Signal als „Oh, der sieht aber ungemütlich, hungrig und abgemagert aus. Und wie er seine Zähne fletscht und sich zum Sprung duckt. Ich denke, der ist bestimmt schwerer, schneller und stärker als ich. Da sollte ich doch…..“ Beim „doch“ wäre möglicherweise nichts mehr von uns übrig gewesen, hätten wir nicht ein inneres Überbrückungskabel des Neocortex über den lebenserhaltenden Umweg der Amygdala. In Bruchteilen einer Sekunde und auf jeden Fall schneller als ein „Oh, lecker Menschenfleisch“ entscheidet das Hirn: „Gefahr – weg hier“ und beginnt, Adrenalin auszuschütten, um die erfolgreiche Flucht zu ermöglichen.

 

 

Da die Säbelzahntiger ausgestorben sind und nicht wir Menschen, war unsere Strategie der „Macht des ersten Eindrucks“ wohl sehr erfolgreich.“

 

 

Wie Du siehst, sind die menschlichen Verhaltensweisen ganz tief im menschlichen Gehirn verankert. Weil wir unsere Möglichkeiten bewusst zu nutzen verstanden haben, haben wir Menschen überlebt haben und eben nicht der Säbelzahntiger.

 

 

Mit den Mechanismen der Affirmotionen bekommen wir ein Instrument in die Hand, mit der wir unsere innersten, tief verankerten Glaubenssätze zu verändern. Wir müssen sie nur zu unserem Vorteil umzugestalten wissen.

 

 

Der wesentliche Unterschied zwischen Affirmationen und Affirmotionen besteht darin, dass wir unser Gehirn rund um die Uhr mit „Silent Subliminals“ beschallen, sie aber nur mit dem Unterbewusstsein wahrnehmen, da sie von den Ohren nicht wahrgenommen werden. Silent Subliminals werden mit 25 kHZ ausgestrahlt, während das menschliche Ohr günstigstenfalls 21 kHZ, ältere Menschen wesentlich weniger, hören können. Darin liegt die mystische Kraft: Du gehst Deinem Tagesgeschäft nach, gehst zur Arbeit, zur Schule oder in die Uni und die Affirmotionen errichten das für Dich segensreiche Werk.